Göttert Software

Dipl.-Ing. Peter Göttert

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GLIMS   Modifikationen am Programm im Jahr 2007

 
19.12.2007 – Rechnung – Ust-Id-Nr des Kunden kann angegeben werden. Wenn vorhanden wird diese Information nach der Mwst-Angabe ausgedruckt. Der Bezeichnungstext kann in der Einstellung „RechDruckUstIdText“ festgelegt werden. Als Defaultwert wird dort „Ust-Id-Nr Kunde“ verwendet.
30.10.2007 – Vorgaben Codes – Die Codierungen für die Bezeichnungsvorgaben können jetzt direkt im Suchfenster festgelegt werden. Es erfolgt auch eine Überprüfung auf doppelte Codes.
30.10.2007 – Anreicherung – Siehe 30.9. Nochmalige Verbesserungen.
26.10.2007 – Rechnungsexportformat Sage 3.5 – Optionales Exportformat für die Ausgangsrechnungen.
30.09.2007 – Anreicherung – Automatische Anreicherungsempfehlung. Bisher wurde die Anreicherung über die Rebsorte vorgenommen. Wenn keine Rebsorte angegeben war, wurde die Weinart herangezogen. Ab dieser Änderung wird Weinart und Rebsorte beachtet. Ist bei einer definierten Rotweinrebsorte eine andere Weinart als ‚Rotwein’ eingetragen, so erfolgt die automatische Anreicherungsempfehlung über diese eingetragene Weinart. Ist auch keine verwertbare Weinart vorhanden, so greifen die Standards.
30.09.2007 – Dichtemessung – Für das Dichteinterface wurde eine Verbesserung in der Software geschaffen, die einzelne Messfehler (elektr. Störungen) unterdrückt und einen schnelleren Signal Angleich ermöglicht. Das betrifft die lokal eingebauten ISA Dichteinterface für die externen Messzellen und die DMA-Interface-Software.
08.08.2007 – Rechungsliste – Druckvariante für Bruttobeträge.
06.08.2007 – Texte und Textbausteine – Bisher konnten in Texte und Textbausteine Ergebnisse eingemischt werden, die im Auftrag vorhanden sind. Diese Funktion wurde erweitert, so dass Auftragselemente, Bezeichnungen, Kunden- und Mengeninformationen nun ebenfalls verfügbar sind.
03.08.2007 – Material – Es wurde ein zusätzlicher Suchindex beim Material eingeführt. Das Feld heißt „BasMatSuch“ und erlaubt einen längeren systematischen Suchbegriff einzugeben, den Sie auch jederzeit beliebig ändern dürfen. Das alte Materialkürzel für das Basismaterial bleibt immer unverändert. Stellen Sie in den folgenden Schritten auf die neue Suche um:
1. Überlegen Sie sich ein Namensysten mit Kategorien. Die Kategorieangabe sollte dabei kurz (ein Zeichen) sein, damit der Eingabeaufwand nicht zu groß wird. Danach kann die bisherige Materialnummer folgen oder ein anderer Schlüssel, der aber eindeutig, d.h. bei jedem Eintrag anders, sein muss. Zum Beispiel:
H-ROT
H-WEISS
H-SEKT
S-BentonitCa
S-Ferro
S-Kieselsol
F-BM40
F-EKS
2. Tragen Sie für alle Materialien den neuen eindeutigen Suchschlüssel ein.
3. Ändern Sie die Allg.Systemeinstellung „MaterialBasMatSuchIndex“ auf „ja“. Damit ist der neue Suchindex aktiv. Sie können jederzeit wieder zurükschalten. Für alle Verknüpfungen und Systemfelder bleibt die alte eindeutige Basisnummer gültig.
02.08.2007 – Lieferschein – Textzeile zu jeder Lieferscheinposition. Wenn kein Preis (weder Preis noch Zuschlag oder Sonderpreis) bei einer Lieferscheinposition eingetragen ist, wird eine Warnmeldung ausgedruckt. Der Text kann unter „LfScheinDruckNullPreisSpruch“ variiert werden. Wird der Text gelöscht, so wird auch nichts gedruckt. Die Lieferscheindetailpositionen werden dabei nicht überprüft.
30.07.2007 – Direkte Eintragung mit ENTER in Auftragstabelle –In die Auftragsübersichtstabelle können mit ENTER jetzt auch direkt Werte eingetragen werden. Über die Arbeitsplatzeinstellung „AuftragTabelleEnterNextEin“ kann einstellt werden, ob nach einer Eingabe gleich das Eingabefenster für den selben Wert in der Folgezeile geöffnet werden soll. Das kann bei Abarbeitung vieler Einzelwerte günstig sein. Standardeinstellung ist „nein“. Mit der Einstellung „AuftragTabelleEnterNextZeile“ kann festgelegt werden, ob nach der auf „ENTER“ folgenden Eingabe in die folgende Zeile gegangen werden soll. Die Berechnung erfolgt bei allen Eingaben, mit Ausnahme der Suchereingabe beim indizierten Feld.
28.07.2007 – Zähler Vorbelegung im Probentyp –Im Vorbelegungsfeld der Bezeichnungsfelder im Probentyp kann jetzt auch ein Zähler implementiert werden. Der letzte eingegebene reine Zahlenwert wird um den gewünschten Betrag erhöht. Ist nur ein Pluszeichen eingegeben, so wird der Wert 1 angenommen. „+3“ wird den Wert von einer Probe zur anderen um 3 erhöhen. Die Variable ist lokal und gilt damit jeweils nur für einen Arbeitsplatz.
27.07.2007 – Skalar Cont.Flow 6.1 DOS –Gerätetreiber für Skalar Cont.Flow 6.1 DOSüber Textdateiexport oder serielle Schnittstelle.
25.07.2007 – ICP-OES Thermo Gerätetreiber –Gerätetreiber für ICP-OES Thermo über Textdateiexport.
22.07.2007 – Foss Integrator FT2 Gerätetreiber –Gerätetreiber für den Foss Integrator FT2 über csv-Dateiformat.
03.07.2007 – DMA-Interface-Software – Mit der DMA-Interface-Software können alte externe Messzellen DMA 401/402 von Anton Paar auf einem alten PC mit ISA-Slot unter Dos oder Windows9x betrieben und über eine serielle Schnittstelle an einen GLIMS Messplatzrechner angeschlossen werden.
27.06.2007 – Ausdruck – Unterdrückung des Seitenwechsels bei Druckformularen. Standardmäßig ist die Seitenwechselfunktion aktiv. Wird „Seitenwechsel.nein“ angegeben, so wird der Seitenwechsel unterdrückt.
11.04.2007 – Tabellendruck – Umsetzung der Spaltennamen im Ausdruck über die Variable „TabDruckSpaltenNameUmsetzen“.
29.03.2007 – Excel Formatierungen - überarbeitet
28.03.2007 – Filtereinstellungen - Verbesserungen
13.03.2007 – Grenzwertüberschreitungen – werden jetzt auch auf der rechten Seite im Fenster Auswertung (Laborwerte) farbig angezeigt
15.02.2007 – Gerätetreiber Olympus AU 400 / 640 – OlympusAU-Treiber
27.01.2007 – Kunden – Kopierfunktion eingeführt.
03.01.2007 – Methoden – Methodentext von 10 auf 25 Zeichen erweitert.